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In Ontario sind vernetzte Fahrzeuge nun "erfahrbar"

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In Ontario sind vernetzte Fahrzeuge nun „erfahrbar“ – Aus den Provinzen

(Credit: Shutterstock)
(Credit: Shutterstock)
Mehr als ein Dutzend Hightech-Firmen haben sich zusammengetan und
präsentieren im kanadischen Windsor den Prototypen des „vernetzten Automobils“
Ontario. Wenn Branchenexperten über die unmittelbare Zukunft des Automobils sprechen, ist es meist nur eine Frage der Zeit, bis der Begriff „connected vehicle“, also „vernetztes Fahrzeug“, fällt. Was man sich genau darunter vorstellen darf, gibt es seit Beginn des Monats in der führenden kanadischen Hightech-Region Ontario zu begutachten.
Mehr als ein Dutzend Hightech-Firmen haben sich zusammengetan und präsentieren im kanadischen Windsor den Prototypen des "vernetzten Automobils". Quelle: Alex Urosevic
Mehr als ein Dutzend Hightech-Firmen haben sich zusammengetan und präsentieren im kanadischen Windsor den Prototypen des „vernetzten Automobils“.
Quelle: Alex Urosevic
Um die Fortschritte auf dem Gebiet der „connected vehicles“ für ein breites Publikum
erfahrbar zu machen, hat die kanadische Automotive Parts Manufacturers‘ Association (APMA) eine Arbeitsgruppe aus Technologieführern ins Leben gerufen. Dieser Connected Vehicle Working Group ist es nun gelungen, bisher separate Systeme zusammenzutragen und in einen voll funktionsfähigen Prototypen des vernetzten Autos einzubauen. Dieser verfügt über unzählige Sensoren und hilft mittels Echtzeit-Analyse der verfügbaren Daten, das Fahren noch sicherer und komfortabler zu machen.
er Wagen stellt eine fahrende Innovationsplattform dar, die mit modernsten Sensoren ausgestattet ist, um das Fahren noch sicherer und komfortabler zu machen. Quelle: Alex Urosevic
Das Zukunftsauto basiert auf einem – ebenfalls komplett in Ontario gefertigten – Lexus RX350, der dem Projekt von Toyota Motor Manufacturing Canada kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. Präsentiert wurde das Auto vor wenigen Tagen in Windsor, Ontario.
Das Ziel war, nicht nur möglichst viele einzelne Systeme und Sensoren in ein Fahrzeug zu packen, sondern eine mobile Innovationsplattform zu schaffen, die einen Eindruck davon gibt, wie das Fahren in Zukunft aussehen kann. Beteiligt haben sich dreizehn in Kanada ansässige Automotive-Unternehmen, die jeweils zu den führenden Innovatoren auf ihrem jeweiligen Spezialgebiet gehören.
http://www.investinontario.com
Als Basis für den Prototypen des "vernetzten Automobils" diente ein Fahrzeug vom Typ Lexus RX350. Quelle: Alex Urosevic
Als Basis für den Prototypen des „vernetzten Automobils“ diente ein Fahrzeug vom Typ Lexus RX350.
Quelle: Alex Urosevic
Credit: presseforum.cc

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Alfred Pradel (apr), arbeitet seit vielen Jahren als Freier Journalist für Tageszeitungen, Magazine und andere Publikationen. Seit vielen Jahren ist der Kanada eng und freundschaftlich durch viele persönliche Kontakte verbunden. Alfred Pradel ist Chefredakteur und betrachtet auf Faszination Kanada den Tourismus, den Lifestyle im zweitgrößten Land der Erde, aber auch wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Themen.

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