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MAUDIE – Ein besonderer Film nach einer wahren Begebenheit

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Sally Hawkins und Ethan Hawke in einem Film mit Oscar-verdächtiger Performance

Eine Künstlerin und ein Fisch-Hausierer. Zwei Seelen, die am Rande der Gesellschaft existieren, finden einander und verändern sich im Laufe ihres gemeinsamen Lebens. MAUDIE ist das intime Porträt dieser beiden Menschen. Maud und Everett Lewis, zwei Außenseiter, die sich lieben lernten. Die dramatische Reise ihrer Liebe ist das Herz dieses Films, der am 26. Oktober in die deutschen Kinos kommt. Ein Film, der eine wahre und berührende Geschichte aus dem Herzen der kanadischen Provinz Nova Scotia erzählt.
Kanada, 1930er Jahre. Everett Lewis (Ethan Hawke) lebt als Hausierer zurückgezogen an der Ostküste Kanadas. Gegen die Einsamkeit und für etwas Ordnung in seiner kleinen Kate entscheidet er sich, eine Haushälterin zu engagieren. Aber auf seine Annonce meldet sich einzig Maud Dowley (Sally Hawkins). Als Kind an rheumatischer Arthritis erkrankt, ist sie sehr zierlich, humpelt und ihre Hände sind verkrüppelt.
Maud hat nur einen Wunsch, sie will weg von der Familie, die ihr nichts zutraut. Und sie will malen. Die ersten Ölfarben bekommt sie von Everett geschenkt. Da hat er längst erkannt, dass Maud als Haushälterin nichts taugt. Statt zu putzen, bemalt sie lieber Stück für Stück das ganze Haus mit farbenfrohen Bildern. Doch trotz alledem, oder gerade deswegen, empfindet Everett mehr und mehr für Maud, auch wenn Liebe und zarte Gefühle bisher in seinem Leben nicht vorkamen.
MAUDIE erzählt die wahre und sehr berührende Geschichte von Everett und Maud, die beide vom Leben nie begünstigt wurden, aber durch ihre Liebe füreinander das größte Glück fanden. Noch in den letzten Jahren ihres Lebens erlebte Maud Lewis ihren Durchbruch als Folk Art Künstlerin. Ihre Gemälde hängen heute in zahlreichen Kunstsammlungen weltweit.
 

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